Trauerreden mit Herz und Verstand

Trauerrede in der schönen Trauerhalle eines Erlanger BestattersDas Wichtigste in Kürze:

Bettina Sorge, seit mehr als zwölf Jahren Trauerrednerin
Einzugsbereich: Erlangen, Fürth und Nürnberg
außerdem Behringersdorf, Eckental, Feucht, Großhabersdorf, Herzogenaurach, Lauf, Markt Erlbach, Rückersdorf, Schwabach, Schweig, Stein, Wendelstein, Zirndorf und gerne auch im Friedwald in Ebermannstadt

Für Trauerfeiern in weiter entfernten Friedhöfen können Sie mich gerne anfragen. Ich schaue dann, ob ich es möglich machen kann.

Im Trauerfall können Sie mich jederzeit anrufen – 0911 9 77 99 280

Meine Haltung und Überzeugung, in der ich arbeite:

Individuell: ich suche meine Worte sorgsam aus, um dem individuellen Leben eines Menschen und seiner Angehörigen gerecht zu werden. Jede Trauerfeier wird mit Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und Liebe vorbereitet.

Ehrlich: nicht alles muss in der Trauerrede gesagt werden, aber was gesagt wird, muss wahr sein. Dabei dürfen ruhig auch die Ecken und Kanten eines Menschen angesprochen werden.

Neutral: Trauerreden sind nicht zur Abrechnung geeignet. Ich werte nicht, sondern stelle dar. Manchmal gelingt es auch, einen anderen Blickwinkel aufzuzeigen oder man lässt verschiedene Facetten nebeneinander stehen.

Verschwiegen: alles, was wir miteinander im Trauergespräch besprechen, ist vollkommen vertraulich.

Erfahren: Sie dürfen den angesammelten Erfahrungen aus mehr als 1.000 Traueransprachen vertrauen.

Was ich für Sie tun kann:

Raum halten: ich leite die Abschiedsfeier und halte den Rahmen, was die Zeitbegrenzung, die Worte, die Musik und die Stille und Rituale angeht, in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Bestatter. Damit Sie sich aufgehoben fühlen und Zeit und Raum zum Abschiednehmen haben.

Sprachrohr sein: ich bringe das in Worte, was Ihnen wichtig ist. Manchmal werden Grenzen berührt, wenn etwas zu persönlich oder zu schwer ist. Dann müssen wir miteinander eine andere Form finden.

den Verstorbenen im Blick haben: ich halte meine Reden in der Überzeugung, dass die verstorbenen Menschen noch zuhören. Dann möchte ich, dass sie sich wiedererkennen und auch sie begleitet sind auf dem Weg, den sie jetzt gehen müssen.

Zum Herzen der Angehörigen sprechen: es ist mir wichtig, dass die nächsten Angehörigen im Vorfeld nicht den genauen Wortlaut der Ansprache kennen, weil ich überzeugt davon bin, dass ich sonst ihre Herzen nicht erreichen kann. Natürlich können wir einzelne Teile, die vielleicht einer genaueren Absprache bedürfen, im Vorfeld miteinander festlegen.

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